Erster Einsatz des neuen Fairtrade-Teams beim 1. Elternsprechtag 2018/19

 Seit Beginn des Schuljahres 2018/19 haben wir ein neues Fairtrade-Team an unserer Schule. Ganz lieb betreut wurden die Schüler der Klasse 7M von den routinierten Fairtradelern aus den Klassen 9MA und 9MB in den täglichen Fairtrade-Pausenverkauf eingeführt. Mit diesen ersten Erfahrungen war es für "die Neuen" gewissermaßen eine Ehre, gleich den Verkauf am 1. Elternsprechtag eigenständig übernehmen zu dürfen.

Eine Besonderheit waren dabei diesmal auch handwerkliche Waren aus Nepal, die zusätzlich, zum extra für die Eltern zusammengestellten Sortiment, angeboten werden konnten. Möglich war dies durch unsere neue Kooperation über den Weltladen Füssen mit Frau Dori Grosspietsch-Rindle, von der GANESH NEPALHILFE.

 

 

S. M. Niggl, Klassleiterin 7M, Fairtradeteam-Leiterin

Fairtrade-Weihnachtspäckchenaktion an der Mittelschule Steingaden

Wie schon im letzten Jahr konnten Schüler und Eltern Weihnachtspäckchen mit Fairtrade-Produkten in zwei Preiskategorien bestellen. Möglich wurde das durch das Engagement von Frau Zink, der Elternbeiratsvorsitzenden der Mittelschule Steingaden, und dem neuen Fairtrade-Team der Klasse 7M. Während Frau Zink den Inhalt der Päckchen zusammenstellte, die Waren besorgte, die Verpackung organisierte und die bestellten Päckchen packte, übernahm das Fairtrade-Team die Bestellung, die Organisation und die Päckchenausgabe in der Schule. Die Besonderheit in diesem Jahr war, dass Frau Zink, in ihrer Funktion als Leiterin der Klinik Königshof, die Päckchen mit einer Klinikkindergruppe sogar noch weihnachtlich gestaltete und in die Schule brachte.

Das Fairtrade-Team bedankt sich ganz herzlich bei Frau Zink und freut sich über die engagierte und auch vom Ablauf her perfekt gelungene Zusammenarbeit.

 Fairtrade Weihnachtspckchen

S. M. Niggl, Klassleiterin 7M, Fairtradeteam-Leiterin

Faire Weihnachten der Klasse 7M

Schon in der Adventszeit begleitete uns ein wunderschöner, ganz einfach aus lauter Naturmaterialien gestalteter Adventskranz, den dankenswerterweise eine Schülermutter für uns gewunden hatte.

Selbstverständlich ist Adventszeit auch Wichtelzeit. Unsere Vorgabe war allerdings, dass nur „faire“ und selbstgebastelte kleine Aufmerksamkeiten verschenkt werden durften. Ein bisschen Nachdenken war dann schon angesagt, denn man ist sich gar nicht mehr bewusst, welchen besonderen Wert eigentlich ein ganz persönliches Geschenk haben kann. Sich für einen anderen Gedanken zu machen, sich für einen anderen Zeit zu nehmen und sich für einen anderen anzustrengen hat einfach eine ganz andere Qualität, als nur ein gewisser Geldbetrag.

Der Höhepunkt am Ende der Adventszeit war natürlich der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Da hat uns dann das „Christkind“ sogar einen Klassenchristbaum gebracht.

Allerdings ist das ein ganz besonderer „Baum“, der weder verwelkt, noch dürr werden kann. Er hat „Äste“ aus massiver, unbehandelter Buche und kann sich sogar in eine moderne Skulptur verwandeln. Im Laufe des Jahres wird jeder Schüler seinen eigenen „Ast“ künstlerisch gestalten und dann, je nach aktuellem Klassen-thema, kleine Arbeitsergebnisse präsentieren können.

Am letzten Schultag vor Weihnachten war er aber erst mal unser Christbaum, den wir mit unseren Wichtelgeschen-ken festlich schmückten, bevor wir uns ein Weihnachtsfrühstück mit aus-schließlich fairen Produkten „von hier“ und selbst gemachten Marmeladen schmecken ließen.

Besonders gefreut hat uns, dass sogar unser Schulleiter, Herr Jahrsdörfer, sich in unsere weihnachtliche Runde gesetzt hat und mit uns das Jahr besinnlich ausklingen ließ.

faire Weihnachten 7M

 

S. M. Niggl, Klassleiterin 7M, Fairtradeteam-Leiterin

 

Faire Freude – schmackhaft und nachhaltig

Hilfe fürs Christkind: Patientenkinder und Schüler der Mittelschule Steingaden verpacken in der Johannesbad Klinik Königshof faire Weihnachtsgeschenke.

Topflappen für Mama, Socken für Papa, Handcreme für Oma, ein Buch für Opa – oft liegen doch immer die gleichen Geschenke unter dem Christbaum. Die Schüler der Mittelschule Steingaden haben eine besondere Alternative, die sie bereits vergangene Woche bei ihrem Fairtrade-Team bestellt haben: Kaffee, Schokolade, Honig und andere Leckereien aus dem Welt Laden in Füssen – nachhaltig und fair gehandelt. Die Weihnachtspäckchen stellte   Heidi Zink zusammen, Leiterin der Johannesbad Klinik Königshof und Vorsitzende des Elternbeirates der Mittelschule. Schüler des Fairtrade-Teams und Patientenkinder der Klinik für Eltern-Kind-Präventionsmaßnahmen verpackten die Geschenke am Montag, 17.12.18 in der Lechbrucker Einrichtung. Vor den Ferien brachten die Kinder die bestellten und schön verpackten Präsente mit einem Bollerwagen in die Schule. „Als Fairtrade-Schule unterstützen wir damit den fairen und nachhaltigen Handel“, erklärt Rektor Jürgen Jahrsdörfer, „so schaffen wir bei unseren Schülern ein Verständnis für gerechten Konsum.“ Heidi Zink betont: „Mit diesem besonderen Geschenk bringen die Kinder Freude und tun etwas Gutes.“

Gelungener Start in ein neues Fairtrade-Schuljahr 2018/19

Gleich in der dritten Schulwoche des neuen Jahres war es uns wieder möglich, mit unserem täglichen Fairtrade-Pausenverkauf zu starten. Und das hatte im Wesentlichen drei Gründe:

Mit der in gewohnter Weise hilfsbereiten Unterstützung von Frau Helmer, vom Weltladen Füssen, konnten wir uns rasch mit neuen und frischen Fairtrade-Waren eindecken.

Unsere altbewährten Fairtrade-Verkäufer aus dem letzten Jahr (jetzt Klasse 9MB) waren sofort wieder mit Begeisterung am Verkaufsstand.

Und unser treuer Fairtrade-Schülerkundenstamm war schon wieder ganz heiß auf die leckeren Sachen.

Ein herzliches Dankeschön deshalb schon mal an alle Beteiligten!

Erfreulicherweise konnten wir über Frau Helmer auch einen neuen Kontakt zur "Ganesh Nepalhilfe" knüpfen. Leider musste der an unserer Schule geplante "Nepaltag", an dem Frau Dori Grosspietsch-Rindle das Projekt den Schülern der Mittelschule und den 3. und 4. Klassen der Grundschule vorstellen wollte, wegen Erkrankung ausfallen. Immerhin konnten wir die unter Fairtrade-Bedingungen hergestellten Produkte im Rahmen unseres täglichen Pausenverkaufs anbieten. Wir hoffen nun, dass wir unseren "Nepaltag" im Laufe des Schuljahrs nachholen können und uns mit ihren Vorträgen anhand ihrer Initiative wieder konkret vor Augen geführt werden kann, warum Fairtrade in der heutigen Zeit notwendiger denn je ist.

Gelungener Start in ein neues Fairtrade-Schuljahr 2018/19

Gleich in der dritten Schulwoche des neuen Jahres war es uns wieder möglich, mit unserem täglichen Fairtrade-Pausenverkauf zu starten. Und das hatte im Wesentlichen drei Gründe:

Mit der in gewohnter Weise hilfsbereiten Unterstützung von Frau Helmer, vom Weltladen Füssen, konnten wir uns rasch mit neuen und frischen Fairtrade-Waren eindecken.

Unsere altbewährten Fairtrade-Verkäufer aus dem letzten Jahr (jetzt Klasse 9MB) waren sofort wieder mit Begeisterung am Verkaufsstand.

Und unser treuer Fairtrade-Schülerkundenstamm war schon wieder ganz heiß auf die leckeren Sachen.

Ein herzliches Dankeschön deshalb schon mal an alle Beteiligten!

Erfreulicherweise konnten wir über Frau Helmer auch einen neuen Kontakt zur "Ganesh Nepalhilfe" knüpfen. Leider musste der an unserer Schule geplante "Nepaltag", an dem Frau Dori Grosspietsch-Rindle das Projekt den Schülern der Mittelschule und den 3. und 4. Klassen der Grundschule vorstellen wollte, wegen Erkrankung ausfallen. Immerhin konnten wir die unter Fairtrade-Bedingungen hergestellten Produkte im Rahmen unseres täglichen Pausenverkaufs anbieten. Wir hoffen nun, dass wir unseren "Nepaltag" im Laufe des Schuljahrs nachholen können und uns mit ihren Vorträgen anhand ihrer Initiative wieder konkret vor Augen geführt werden kann, warum Fairtrade in der heutigen Zeit notwendiger denn je ist.

 

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Für die Fairtrade-Gruppe Solvejg Maria Niggl 7M

„Fairnasch mich!“ – Die Steingadener Fairtrade-Schokolade

Jetzt auch in der Mittelschule Steingaden!!!

Am 11.12.2017 organisierte das Fairtrade-Team der Mittelschule Steingaden gleich zwei Fairtrade-Aktionen.

Die eine war die Einführung der Fairen Steingadener Schokolade, die unter dem Motto,, Fairnasch mich!“ steht, und von der Confiserie Dengel, in Rott am Inn, produziert wird. Das Besondere an dieser Schokolade ist, dass sie 100% Fairness  in sich hat, denn alle Kakaobohnen werden ohne Umwege und schon vorverarbeitet von Bauern aus Kolumbien und der Rohrzucker von Zuckerbauern aus Paraguay bezogen. Diese Bauern werden auch direkt bezahlt, sodass bei ihnen etwas vom Verkauf ihrer Ware ankommt und nicht, wie bei den meisten nicht fair gehandelten Schokoladen, die eigentlichen Rohstofflieferanten so gut wie nichts davon abbekommen. Zur Einführung der ,,Fairnasch mich“ Schokolade verteilten wir kostenlose ,,Probiererle“ in der Pause und konnten damit auch schon den einen oder anderen von der Qualität und vom Geschmack unseres neuen Produkts überzeugen. Wir können hoffen, dass es auch in der nächsten Zeit weiterhin gut bei den Schülerinnen und Schülern sowie bei den Lehrern ankommen wird.

Fairtrade auch an Weihnachten!

Unser zweites Projekt, passend zur Weihnachtszeit, bestand aus dem Verkauf von fairen Weihnachtspäckchen. In der Pause stellten wir zwei von einer „Fare-trade-Mutter“ zusammengestellte Päckchen vor und die Schüler und Schülerinnen konnten sehen, was sich so alles in so einem Packet, das sie dann für 10€ oder 15€ kaufen konnten, befindet. Auch verteilten wir Bestellzettel in den einzelnen Klassen, auf denen jeder, der ein oder mehrere Päckchen für Familie, Freunde, Bekannte usw. bestellen möchte, eintragen konnte, wie viele und welches der Pakete er haben möchte. Diese Bestellzettel sammelten wir im Laufe der Woche zusammen mit dem passenden Geldbetrag an unserem Fair-trade-Stand ein und gaben alles an unsere „Fairtrade-Mutter weiter, die dann liebevoll die Päckchen schnürt. Die bestellten Päckchen wird man dann nächste Woche bei uns am Stand abholen können. Mit dieser Aktion wollen wir dazu beitragen, dass gerade an Weihnachten der Fairtrade-Gedanke nicht im Konsum und Rummel um das Fest untergeht, sondern auch die Menschen unterstützt werden, die in fremden Ländern dafür sorgen, dass wir uns Weihnachten überhaupt so versüßen können, wie wir das lieben. Auch wenn es durch unsere Aktion nicht jetzt gleich an Weihnachten passieren kann, hoffen wir, dass so manches Kind, das noch als Sklave auf einer Kakaoplantage arbeitet und noch nie in seinem Leben überhaupt Schokolade bekommen hat, eines Tages durch Fairtrade ein menschenwürdigeres Leben bekommen und irgendwann auch einmal ein Stück Schokolade in der Hand halten wird.

(F. S., Fairtrade-Team, Klasse 8M) 

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„Fairnasch mich!“ wird durch das Fairtrade-Team in der Mittelschule eingeführt

 

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Das Fairtrade-Bestell-Team für die Weihnachspäckchen

Fairtrade-News – Mittelschule Steingaden

Mut-Mach-Nachricht“ für uns als Fairtrade-School:

 

Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?

Auszug 1:  

Wozu trägt Schule bei, wenn sie fairen Handel betreibt?

Auszug 2:  

Gesellschaftliche Wirkung und Bedeutung einer Fairtrad-School

 

 

Warum sind wir nicht so fair, wie wir eigentlich sein wollen?

Auszug 3:

Wie ist unser „faires“ Einkaufsverhalten?  

Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander!

 

Der Fair-Trade Verkauf am 1. Elternsprechtag

Im Rahmen unseres Fair-Trade-Verkaufs erklärten sich 2 Schüler und 4 Schülerinnen der Klasse 8M, am 1. Elternsprechtag, am 27.11.2017, in der Mittelschule Steingaden bereit, den Verkauf zu übernehmen. Wir teilten die Schüler und Schülerinnen in verschiedene Gruppen auf und gaben ihnen jeweils eine Schicht, die eine Stunde betrug. Bei unseren Verkäufen an den Elternsprechtagen ist unsere Ware so sortiert, wie sie die Eltern gerne kaufen, wie z.B. Kaffee, Tee, Marmelade, etwas zum Naschen, auch etwas teurere Schokoladen und noch lauter andere leckere Sachen.                                                                                                       

Unsere Verkäufe sind natürlich dazu da, um den Eltern die Möglichkeit zu geben, an dem Nachmittag sich Fair-Trade-Produkte zu kaufen und so den Fair-Trade-Handel zu unterstützen, was natürlich sehr wichtig ist. Aber wir hoffen auch, dass sich die Eltern vielleicht ein paar Gedanken darüber machen und so öfter bei Fair-Trade Aktionen mitmachen, wie z.B. sich den Vortrag über die Steingadener Schokolade anzuhören. Die Steingadener Schokolade besteht – und das ist das Besondere – ausschließlich aus fair gehandelten Produkten. Sogar die Verarbeitung der Schokolade erfüllt die fairen Bedingungen in ungewöhnlicher Weise, weil die Ausgangsprodukte schon in den Anbauländern teilveredelt werden. D.h. die Wertschöpfung bleibt bei den Menschen in diesen Ländern. Darüber hinaus kauft der deutsche Chocolatier, der „Fairnasch mich“ für Steingaden herstellt, diese Produkte dann zu einem Festpreis. So wünschen wir uns, dass immer mehr Menschen fair gehandelte Produkte kaufen und bereit sind, ein bisschen mehr Geld auszugeben, damit wir eine gerechtere und eine friedlichere Welt bekommen.

(L. M., Fairtrade-Team, Klasse 8M)

Fairtrade-Verkauf.jpg

Schüler kochen mit fairen Produkten

„Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir.“ Der römische Philosoph Seneca, von dem das Zitat stammt, hätte in Steingaden (Landkreis Weilheim-Schongau) seine wahre Freude gehabt. Denn in der Grund- und Mittelschule wird nach diesem Prinzip gelebt und gearbeitet. „Fairtrade“ lautet das Stichwort – seit Ende 2016 trägt die Schule auch offiziell den Titel „Fairtrade“ im Namen. Hinter dem Namen „Fairtrade“ steht die gemeinnützige Organisation Transfair, die sich für den Handel und Verkauf von fair gehandelten Lebensmitteln und Produkten einsetzt. „Schokolade und Kaffee aus fairem Handel beispielsweise unterstützen wirtschaftlich schwächere Arbeiter und tragen so zu einem gerechteren Welthandel bei“,
erklärt Elisabeth Schmölz ihren Schülern.
Das meiste, was im Fach Soziales/Hauswirtschaft verarbeitet wird, ist fair gehandelt. Die Vielfalt sei enorm: Neben Kaffee und Kakao sind es Bananen oder Baumwolle über Saft, Tee, Reis, Honig und Zucker bis hin zu den Schnittblumen am Valentinstag. Dass auch die Schule sich für einen fairen Handel einsetzt, war eine logische Konsequenz. Die oberbayerische Gemeinde Steingaden gehört neben London, Rom oder San Francisco zu den über 1500 Fairtrade-Towns weltweit. Allein in Deutschland gibt es 450 Fairtrade-Towns.
Für Lena, die aus einem Milchviehbetrieb stammt, ist Fairtrade eine Selbstverständlichkeit. Die Schülerin sagt: „Wir wollen doch auch, dass unsere Produkte zu einem fairen Preis gekauft werden.“ Seit beim Schulkochen auf Fairtrade geachtet wird, verwenden die Schülerinnen auch zu Hause vermehrt solche Produkte, wie sie beim Kochen erzählen. Ein Effekt, der Solveig Maria Niggl freut. Sie hat sich für das Fairtrade-Engagement der Schule eingesetzt. Die Lehrerin sagt: „Solche Aktionen bringen die Eltern auch zum Nachdenken.“ Die Schüler selbst profitieren auch: „Sie erfahren,
was sie selber tun können, um die Welt ein bisschen besser zu machen.“ Zu einem fairen, nachhaltigen Kochen gehört, überlegt einzukaufen: Lebensmittel sollen möglichst frisch und regional sein. Wenn möglich gilt es, Verpackungen zu vermeiden, erklärt Elisabeth Schmölz des Weiteren, bevor es an den Herd geht. Ach ja, und in die Tonne sollten Lebensmittel auch nicht. Deshalb kochen die Schülerinnen heute unter anderem mit überreifen Bananen, die sonst nicht gerne gegessen werden und deshalb schnell in der Biotonne landen.„Muss nicht sein“, sagt die Lehrerin und hat ein Rezept für ein Bananenbrot sowie für Pancakes mitgebracht. Ideale Reste-Verwertung für den Winter. Im Sommer schmecken die Bananen
besonders gut in Milch-Shakes. Bei den Bananen-Pancakes ist es wichtig, dass wirklich nur kleine Pfannkuchen rausgebacken werden, sonst lässt
sich das Gebäck nicht am Stück umdrehen. Doch auch als es beim ersten Pfannkuchen nicht gleich gelingt, sagt die Pädagogin: „Macht
nichts, dafür sind wir ja in der Schule: Um etwas zu lernen.“
Völlig unbekannt ist bei den Schülerinnen die Zutat „Quinoa“. Magdalena: Davon habe ich noch nie gehört.“ Die Lehrerin erklärt: Quinoa kommt aus Südamerika und diente den Inkas schon vor 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Heute gilt es als Superfood. Die körnige Beilage wird ähnlich wie Reis zubereitet und schmeckt sogar, wie die Schülerinnen beim abschließenden Essen feststellen. Lea sagt: „Das probiere ich zu Hause auch mal aus.“ Einige pflichten ihr bei. Und eingekauft wird Fairtrade. Das versteht sich für die Mädchen mittlerweile von selbst.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

   
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