Aquäduktprojekt in der Grundschule – Bauen wie die Römer

Im Heimat- und Sachunterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4A intensiv mit dem Thema „Die Römer“. Dabei erfuhren sie viel über das Leben der Römer, ihre Lebensweise und ihre bedeutenden Errungenschaften. Besonders beeindruckend waren die zahlreichen Bauwerke, die bis heute von ihrem technischen Können zeugen. Ein Bauwerk weckte dabei das besondere Interesse der Kinder: das Aquädukt – eine Wasserleitung, mit der die Römer frisches Wasser über weite Strecken in ihre Städte transportierten.

Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler selbst zu kleinen Baumeisterinnen und Baumeistern. Sie planten ihre eigenen Aquädukte, fertigten Skizzen an, überlegten sich geeignete Bauweisen und wählten passende Materialien aus. Danach ging es an die praktische Umsetzung: Es wurde gebaut, ausprobiert, verbessert und immer wieder überarbeitet. Eine besondere Herausforderung bestand darin, die Bauwerke so abzudichten, dass das Wasser tatsächlich ungehindert hindurchfließen konnte.

Mit viel Kreativität, Ausdauer und Teamgeist entstanden schließlich funktionstüchtige Aquädukte, auf die die Kinder mit Recht stolz sein können. Dabei lernten sie nicht nur die beeindruckende Ingenieurskunst der Römer kennen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen im Planen, Konstruieren, Problemlösen und gemeinsamen Arbeiten.

Die fertigen Aquädukte, die auf den Fotos zu sehen sind, zeigen eindrucksvoll, mit wie viel Engagement, Ideenreichtum und Begeisterung unsere Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben.

                                                                                                      David Stegherr

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